Joachim Zeller

unsere Stimme für Frieden, Freiheit und Menschenrechte im Europäischen Parlament

Joachim Zeller hatte interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen, ihn im Rahmen einer dreitägigen Bildungsreise bei seine Arbeit im Europäischen Parlament zu besuchen und den imposanten Bau an der Ill zu besichtigen.

Über 50 Berliner Gäste waren seiner Einladung gefolgt. In einer etwa einstündigen Diskussionsrunde blieb keine Frage unbeantwortet; so wurde klar, wie vielseitig seine Aufgaben strukturiert sind. Fast stündlich wechseln seine hochrangigen Gesprächspartner aus Politik, Diplomatie und diversen anderen Gremien auf internationaler Ebene.

In der Diskussion wurde beispielsweise deutlich, dass Projekte in Berlin, hier sei vor allem der Medien- und Wissenschaftsstandort Adlershof genannt, ohne finanzielle Mittel aus Europa niemals hätten verwirklicht werden können.

27 Länder sind im Parlament vertreten und außer in den Amtssprachen deutsch, englisch und französisch wird noch in weiteren 20 Sprachen gesprochen, so dass die Simultandolmetscher viel zu tun haben, um eine Verständigung auf höchster internationaler Ebene möglich zu machen.

Die Europäische Union stützt sich auf die Achtung der Menschenwürde, der Freiheit, der Demokratie, der Gleichheit, der Rechtsstaatlichkeit sowie Menschenrechte. Straßburg ist übrigens auch Sitz des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.

Zum Abschluss des Besuches im Parlamentsgebäude durften die Gäste noch an einer Parlamentssitzung teilnehmen und sie konnten Joachim Zeller an seinem Platz mit der Nummer 853 beobachten.

Den Abschluss der Bildungsreise bildete ein Besuch des Soldatenfriedhofs Niederbronn Les Bains in den Vogesen, auf dem 1581 im Zweiten Weltkrieg gefallene deutsche Soldaten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Unterhalten wird der Soldatenfriedhof vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., der dort auch ein Schulungszentrum unterhält. Nachdenklich und betroffen wurde so die Heimreise nach Berlin angetreten.

Herrn Joachim Zeller und seiner Mitarbeiterin, Frau Carola Zemann, die diese Bildungsreise durch akribische Planung zu einem unvergesslichen Ereignis werden ließen, gilt der ganz besondere Dank der Reisegruppe.

Manfred Gogolin,

OV Cöpenicker Dammvorstadt

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