Am 12. August haben sich 34 Mitglieder des CDU Kreisverbandes Treptow- Köpenick am S- Bahnhof Treptower Park getroffen, .....

....um der Toten und Verfolgten sozialistischer Willkürherrschaft durch das SED- Regime zu gedenken. Aufgerufen zu diesem Gedenkmarsch hat unser Landesvorstandsmitglied Prof. Dr. Nils Korte.
Mit Fahnen und Transparenten ausgerüstet ging der Gedenkmarsch über die Elsenstraße, Karl- Kunger- Straße, Wildenbruchstraße, Heidelberger Straße, Bouchestraße, Harzer Straße, Lohmühlenstraße zum Wachturm an der Puschkinallee. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Aufruf „Nie wieder Sozialismus“. Damit hat der Kreisverband Treptow- Köpenick eindeutig Stellung bezogen gegen die Bemühungen der linken Parteien in Deutschland, den Sozialismus wieder salonfähig zu machen.
Es gibt keine Freiheit und keinen Wohlstand mit Sozialismus.
Sozialismus, in welcher Form auch immer, bedeutet Vergesellschaftung der Produktionsmittel, also Verstaatlichung der Produktionsbetriebe. Das hätte uns nach 40 Jahren Großversuch in der DDR noch gefehlt. Parteibonzen der „Linken“ sollen dann in den Betrieben bestimmen wer der Direktor wird. Es ist ein Irrglaube, dass mit so einem System der Lebensstandard verbessert wird. Gleichmacherei auf niedrigem Niveau, ausgenommen natürlich die Parteioberen, wäre die Konsequenz.
Wir rufen alle Bürger auf wachsam zu sein und nicht auf die Parolen der Linken hereinzufallen.
Die CDU steht für Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit bei einem optimalen Maß an Sicherheit.
Fritz Niedergesäß
CDU- Kreisvorsitzender Treptow- Köpenick

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