Am 3. Juli findet in Berlin unter obigem Titel der „Tag der Vereinigungen“ der CDU statt, der Vorschläge zur CDU-.Strukturreform zum Inhalt hat. Die Basis der jetzigen und späteren Mitwirkung der SU-Treptow-Köpenick wird u. a. inhaltlich das umfassen, was Gertraud Schickedanz, Landesvorsitzende der SU-Berlin, am 13. April 2015 zur SU-Landesvertreterversammlung äußerte. Dazu eine informative Nachlese:

Mit 91 stimmberechtigen Anwesenden war die Versammlung mehr als gut besucht. Herzlich begrüßte Landesvorsitzende Gertraud Schickedanz Delegierte und Gäste, darunter den Bundesgeschäftsführer der Senioren-Union Jan-Peter Luther und den designierten Wahlleiter Dr. Christoph Lehmann MdA. Auch Kai Wegener MdB, Generalsekretär der CDU, ließ es sich nicht nehmen, später zu einem Grußwort, das aufrüttelte und begeisterte, vorbeizukommen.
Im Mittelpunkt der Rechenschaftslegung der Vorsitzenden stand ihr Credo: als Senioren-Union da zu sein für die Menschen des dritten Alters (le troisième âge) und mitzuwirken, deren Leben und Lebensumfeld positiv zu gestalten: eine politische Aufgabe. Gertraud Schickedanz konnte – wie immer freisprechend und launig – eine gute Bilanz der vergangenen Wahlperiode darlegen: sie berichtete von ihren vielen Besuchen der zwölf Kreisverbände, von der Kontaktpflege mit Bundestagsabgeordneten (besonders mit Christina Schwarzer und Jens Spahn) und Mitgliedern des SU-Bundesvorstandes sowie mit der CDA und der MIT. Engagiert schilderte sie das Wirken der Senioren-Union Berlin gegen Altersdiskriminierung (u. a. Altersbegrenzung bei Schöffenwahlen) und für die Lösung der Ost-West-Rentenproblematik. Sie regte an, daß „alle CDU-Funktionsträger über 60 (Jahre) in die SU eintreten“, aber auch, „daß alle Berliner SU-Kreisverbände das, was Älteren „den Schuh drückt“, an den SU-Landesvorstand herantragen“, der Lösungs-Vorschläge bis hin zu Gesetzesänderungen beabsichtigt. Sie vergaß auch nicht darauf hinzuweisen, daß das Verhältnis zwischen Mutterpartei und Senioren-Union noch Verbesserungen bedarf, denn Senioren „sind nicht nur für den Wahlkampf da!“ Die Älteren müssten auch für Vorstände und als Delegierte der unterschiedlichen Ebenen mehr Beachtung und Mitwirkungsmöglichkeiten finden. Für ihre Rechenschaftslegung erhielt Gertraud Schickedanz viel Applaus. Mit sehr großer Mehrheit wurde sie wiedergewählt (Stimmverhältnis: 69:14:03). Hier noch einmal: Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg für Gertraud Schickedanz, die Landesvorsitzende der Senioren-Union Berlin! Summa summarum: Die Senioren-Union Berlin ist weiterhin auf gutem Weg!
Diesen Eindruck hat nicht nur Ulrich Stahr.

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