Endspurt im Wahlkampf

wir kämpfen für Angela Merkel und Niels Korte

So einen intensiven Wahlkampf haben wir in Treptow/Köpenick wohl noch nicht erlebt.

Danke erst einmal an Niels Korte, Tobias Helmstorf, das Wahlkampfteam und alle, die sich bisher redlich bemüht und eingebracht haben. Das Duell Korte- Gysi war ein Punktsieg für Niels Korte. Parallel dazu am gleichen Abend hatten wir Friedrich Merz im Ortsverband Altglienicke. Ein wunderbarer Auftritt mit klaren Vorstellungen in Sachen Bildung, Forschung, Wissenschaft, Mittelstand und Stabilisierung der Wirtschaft nach der Krise. Schade, dass Friedrich Merz nicht mehr auftritt, aber er bleibt der CDU ja erhalten. Jetzt kommt es darauf an, dass wir tapfer durchhalten und möglichst viele Menschen erreichen. Dazu rufe ich alle unsere Mitglieder und Freunde auf, werben Sie aktiv für die CDU.
Mit der Rede zur Eröffnung der heißen Phase des Unionswahlkampfes in Düsseldorf hat Angela Merkel klare Zeichen gesetzt. Eine Regierung ohne die CDU wäre für Deutschland ein echtes Desaster. Rot- Grün wird mit ihrer Energiepolitik die Deindustriealisierung einleiten. Auf der einen Seite hetzt der gesamte linke Block gegen CDU und FDP, auf der anderen Seite rufen Müntefering und Steinmeier die FDP auf, in eine Ampel zu gehen. Noch konfuser kann es bei denen gar nicht lang gehen.
Ganz besonders abwegig finde ich die Politik der SPD- Grüne- Linke gegen die Bildungspolitik der Union aktuell in Thüringen und im Saarland. Eines ist doch wohl klar, bei der Pisastudie stehen 4 von der Union geführte Länder an der Spitze und in dem SPD/ Linke geführten Land Berlin herrscht Bildungsnotstand auf Platz 16 der Bundesländer.
Es ist auch richtig, Steuerreformen für die kommende Legislaturperiode einzuplanen. Wenn dem Mittelstand mehr Geld verbleibt kann direkt investiert werden. Das werden die Parteien links der CDU nie kapieren.
Aber liebe Freunde, eines ist auch klar. Eine neue von der CDU geführte Regierung muss sich intensiv um mehr Gerechtigkeit im Land bemühen. Es geht nicht an, dass ein Manager für 6 Monate 15 Mio € Abfindung bekommt und die Beschäftigten an der unteren Kante der Einkünfte so schlecht verdienen, dass sie davon nicht leben können. Das hält keine Gesellschaft aus und ist auch zutiefst unmoralisch.
Wir hoffen, dass durch den Wahlkampfeinsatz zum 27. September auch unser Grundsockel in Treptow- Köpenick ein Stück nach oben wächst. Dazu lohnt es sich zu kämpfen. Die nächsten Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung und zum Abgeordnetenhaus von Berlin stehen bald an. Wir werden genau registrieren, wer sich jetzt im Wahlkampf gut einbringt. Das ist doch ein guter Prüfstein für die Aufstellung der Kandidaten im nächsten Jahr.
Ich hoffe, dass Sie sich alle einbringen, zur Wahl gehen und Ihre Nachbarn mitnehmen.
Herzliche Grüße
Ihr Fritz Niedergesäß
     Kreisvorsitzender

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