'Berlin Arbeit'

CDU-Konzept wird im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit umgesetzt

Der Senat hat den Weg für 'Berlin Arbeit' frei gemacht. Ziel des Programms ist es, vor allem Jugendliche und Langzeitarbeitslose durch bedarfsgerechte Qualifizierung in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. "Das ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die hohe Arbeitslosigkeit in unserer Stadt und eine endgültige Abkehr vom rot-roten Öffentlichen Beschäftigungssektor. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, unser Konzept 'Berlin in Arbeit' aus dem Jahr 2010 im Koalitionsvertrag zu verankern", erklärte der Generalsekretär der Berliner CDU, Kai Wegner (MdB).

Berlin hat mit 12 Prozent die höchste Arbeitslosenquote im ganzen Bundesgebiet. "Damit werden wir uns nicht zufrieden geben. Die Berliner CDU hat sich deshalb dafür eingesetzt, dass Wirtschaft und Arbeit als zentrale Themen im Koalitionsvertrag besondere Beachtung finden", betonte Kai Wegner.

"Unser Ziel ist es, jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu geben und die viel zu hohe Zahl der Langzeitarbeitslosen so schnell wie möglich und nachhaltig zu senken", so Kai Wegner weiter. Deshalb müsse 'Berlin Arbeit' unverzüglich umgesetzt werden.

"Wir wissen aber auch, dass der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit nur gemeinsam mit den Unternehmen, aber auch den Gewerkschaften, gewonnen werden kann", erklärte Kai Wegner. Die Wirtschaft in Berlin müsse an Dynamik gewinnen. Die Maßnahmen im Koalitionsvertrag zielten genau darauf ab. Nun gelte es, auch diese nach und nach umzusetzen.

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