CDU Berlin begrüßt Urteil zur A 100

Weiterbau stärkt Wirtschaftskraft und entlastet Wohngebiete

Heute hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig den Weiterbau der Autobahn 100 (A 100) von Neukölln nach Treptow für zulässig erklärt. "Das ist eine zukunftsweisende Entscheidung für Berlin. Die Verlängerung der A 100 wird die Wirtschaft in unserer Stadt beflügeln und gleichzeitig die Anwohner in den Siedlungsgebieten entlasten", sagte Kai Wegner (MdB), Generalsekretär der CDU Berlin, nach der Urteilsverkündung.

Seit Jahren setzt sich die CDU Berlin für die Bau des 16. Bauabschnittes ein, der mit rund 400 Milliarden Euro vom Bund finanziert wird. "Dass es jetzt Rechtssicherheit für die Verlängerung gibt, ist ein wichtiges Signal an die Unternehmen in den östlichen Bezirken. Sie erhalten einen verbesserten Anschluss und auch der Flughafen BER wird besser angebunden. Das sind notwendige Rahmenbedingungen für Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum in unserer Stadt", so Kai Wegner.

Aber auch die Menschen in den Wohngebieten profitierten vom Ausbau der A 100, betont der Generalsekretär. "Da ein Großteil des Verkehrs auf die Autobahn verlagert wird, sinkt die Lärm- und Emissionsbelastung sowie die Unfallgefahr erheblich. Gleichzeitig schaffen wir die Voraussetzung für eine weitere Entlastung der Wohngebiete."

Der juristische Startschuss sei gefallen. Nun müsse das Projekt schnell umgesetzt werden. "Mit dem Weiterbau der A 100 wird ein weiteres zentrales Infrastrukturprojekt Realität. Das zeigt, dass sich die Koalition zu großen Bauvorhaben bekennt", so Kai Wegner abschließend.

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