Bericht aus dem Abgeordnetenhaus
auf meinen Artikel zur Personalentwicklung des Bezirkes, der in der Februar-Ausgabe des WISO und auch im Dörferblick 2/2013 erschien, erhielt ich vom Fraktionsvorsitzenden der Linken einen Leserbrief (siehe beigefügte PDF-Datei). Gerne möchte ich Ihnen dazu meine Antwort im Dörferblick 4/2013 zur Kenntnis geben:
Die Koalition aus CDU und SPD hat sich für eine andere Politik entschieden. Wir setzen auf konsequente Konsolidierung, aber auch auf Investitionen. Wir können nicht einfach weiter machen wie rot-rot und immer mehr Schulden anhäufen, Schulden die wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen.
Bezüglich der Mitarbeiter der Regattatribüne gibt es bereits Verhandlungen mit der Senatsverwaltung.
Die Bedenken des Herrn Wohlfeil hinsichtlich der Einhaltung des Berliner Vergabegesetzes vermag ich nicht nachzuvollziehen. Ob man auf eine Lohnuntergrenze von 7,50 EUR bei öffentlichen Aufträgen stolz sein kann, überlasse ich Ihrem Urteil, liebe Leser. Festzustellen aber ist, dass es erst wenige Monate her ist, dass die Koalition aus CDU und SPD sich auf eine Lohnuntergrenze von 8,50 EUR bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vereinbart hat.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Frühling!
Katrin Vogel, MdA